Manfred Rimkus Ihr Eventfotograf Hochzeitsfotograf im Ruhrgebiet, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Bochum, Essen, Dortmund, Haltern am See

Die Suche Ihres Fotografen

Die Suche Ihres Fotografen
und auf was Sie sonst noch beim Thema Hochzeitsfotografie achten müssen!

  1. Finden Sie den passenden Stil!
    Jeder Fotograf hat seinen eigenen Stil,
    dass werden Sie beim begutachten seiner Alben oder Homepage feststellen.
    Schauen Sie sich deshalb ganz in Ruhe seine Muster an.
    Passt der Stil eines Fotografen zu Ihren Vorstellungen,
    nehmen Sie umgehend Kontakt mit dem Fotografen auf,
    denn gerade Top-Fotografen sind meist schon Monate im Voraus ausgebucht.
  2. Machen Sie einen Termin!
    Gute Fotos entstehen bei gegenseitiger Sympathie.
    Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Fotografen, lernen Sie sich kennen,
    teilen Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen mit.
    So Sie merken schnell ob die Chemie zwischen Ihnen und dem Fotografen passt.
  3. Wie viele Fotos werden Sie bekommen?
    Klären Sie vorher ab, ob Sie alle und/oder wieviele Fotos Sie auf DVD bekommen,
    oder nur eine bestimmte Anzahl als Papierabzug.
    Besteht die Möglichkeit einer Onlinegalerie (eventuell. Passwortgeschützt)
    und Bestellung von Fotobüchern?
  4. Wie lange soll der Fotograf bleiben?
    Reichen Ihnen Fotos von der Trauung und Porträtaufnahme,
    rechnet man in der Regel mit zwei bis drei Stunden.
    Bei einer Reportage sollte vorab der zeitliche Umfang geklärt werden.
  5. Wann bekommen Sie die fertigen/bearbeiteten Fotos?
    Auch wenn Sie die Fotos am liebsten sofort hätten,
    jeder Fotograf benötigt Zeit für das Aussortieren
    und vor allem für die Nachbearbeitung.
    Achtung: Es gibt auch Fotografen, die keine Nachbearbeitung durchführen,
    bitte vorher unbedingt abklären!
  6. Wird die Location vorher besichtigt?
    Es ist bestimmt nicht schlecht, wenn der Fotograf die Örtlichkeiten kennt.
    Aber auch nicht unbedingt notwendig.
    Ein Profi passt sich schnell an die Gegebenheiten vor Ort an.
  7. Müssen Sie dem Fotografen das Essen bezahlen?
    Ein Hochzeitsfotograf arbeitet oft mehr als acht Stunden hochkonzentriert,
    ist womöglich vorher schon hunderte von Kilometern angereist
    und lebt dann von mitgebrachten Sandwiches. Möchten Sie das?
    Sorgen Sie dafür, dass der Fotograf ein Plätzchen am Rande hat,
    wo er dann in einer ruhigen Minute etwas vom Büfett essen kann.
    Er wird es Ihnen danken!
  8. Was kostet der Fotograf?
    Die Preise einzelner Hochzeitsfotografen zu vergleichen ist fast unmöglich.
    Es gibt Fotografen die einen geringen, oft sehr billigen Festpreis
    (der 10 oder 20 Abzüge beinhaltet) anbieten.
    Bei einer Nachbestellung dann aber bis zu 15 Euro für einen 13 x 18 cm Abzug berechnet werden.
    Oder alle Fotos auf DVD in Farbe und SW zu einem sehr günstigen Preis anbieten.
    Vorsicht! Die Fotos werden oft gar nicht, oder nur automatisch nachbearbeitet.
    Die Umwandlung in SW erfolgt in einer automatischen Stapelverarbeitung.
    (zu diesem speziellen Thema werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch gesondert berichten)
    Fotos auf DVD sind mit einem Wasserzeichen versehen und/oder nicht in Originalgröße vorhanden.
    Stellen Sie vorher fest, welche Leistungen (Abzüge, DVD, Onlineglerie, Fotobücher, Leinwanddruck, oder sonstige Sonderdrucke) Sie wirklich brauchen und vergleichen dann anhand Ihrer Liste, welcher Fotograf wirklich das günstigste Angebot hat!
    Oft stellt sich dabei heraus, dass der vorher so günstig erscheinende Fotograf,
    auf einmal der teuerste ist, oder gar nicht die gewünschten Leistungen erbringen kann. (Hören Sie auf Ihre Bauchgefühl!)
  9. Was hat der Fotograf für eine Ausrüstung?
    Eine gute Ausrüstung ist nicht allein entscheidend für gute Fotos.
    Ein Profi sollte Sie aber trotzdem haben, besser noch Zwei.
    Leider gibt es jede Menge Schwarzer Schafe, die eine Knipse für 600 Euro als hochwertige Profiausrüstung ansehen.
    (Ich glaube, viele sind davon sogar überzeugt)
  10. Ist der Fotograf versichert?
    Kann ja immer mal passieren:
    Im Eifer reißt der Fotograf mit seiner Fototasche eine teure Vase vom Tisch.
    Und nun?
    Hat der Fotograf eine Betriebshaftpflichtversicherung, alles kein Problem.
    Leider gibt es gerade in unserer Branche jede Menge Schwarzer Schafe
    (Hobbyfotografen, die Ihr Hobby mit der Hochzeitsfotografie finanzieren wollen,
    oder einfach nur Spaß daran haben, oder Fotografen, die einfach nur die Abgaben scheuen)
    .
    Diese Fotografen haben natürlich keine Versicherung, wie auch!
    Und es kann eine Unmenge bei so einem Auftrag passieren!
    Lassen Sie Ihrer Fantasie mal freien Lauf! ;-)
    Lassen Sie sich am besten einen Beweis seiner Selbstständigkeit und eventuellen Versicherungen vorlegen.
  11. Besprechen Sie mit Ihrem Geistlichen
    unbedingt vor der Trauung, ob das Fotografieren
    und wenn ja, in welchem Umfang, erlaubt ist.
    Auch wenn ein Hochzeitsfotograf noch so diskret arbeitet,
    ist er oft in der Kirche nicht gern gesehen.
  12. Helfer organisieren
    Sorgen Sie dafür, dass sich jemand um Ihre Gäste kümmert,
    während Sie beim Hochzeitsshooting sind.
  13. Warum nicht Onkel Franz
    Jeder hat im Familien,-oder Bekanntenkreis ambitionierte Hobbyfotografen,
    aber an diesen schönsten Tag in Ihrem gemeinsamen Leben sollten
    Sie auf einen Profi setzen.
    Dieser kann in jeder Situation und bei noch so ungünstigen Lichtverhältnissen
    tolle Aufanhmen machen.
    Er bringt entsprechend hochwertiges Equipment mit und
    hat auch Ersatz, falls ein Gerät ausfällt.
    Ein professioneller Fotograf hat ein Auge für besondere Situationen und Emotionen.
    Und außerdem, Onkel Franz soll doch auch mitfeiern, oder?
    Der liebste Verwandte hat dann irgendwann auch keine Lust mehr,
    immer die Kamera im Anschlag zu haben.
    Ein Profi hingegen sorgt bis zum Schluss routiniert für hochwertige Fotos Ihrer Hochzeitsfeier.

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